Martin Heider dominiert den Schachkongress 2026

Er wurde nicht nur mit einer überragenden Bilanz von 8,5 Punkten aus 9 Partien Pfalzmeister 2026, sondern er holte auch noch das „Triple“:

Pfalzmeister 2026 im Turnierschach, im Schnellschach und im Blitzschach. Dass er dann noch mit seiner Mannschaft Worms 1 mit 15 Mannschaftssiegen aus 15 Begegnungen ungeschlagen die Mannschaftsblitzmeisterschaft gewann, kam als sprichwörtliches Sahnehäubchen noch dazu. Martin Heider dominierte den 93. Pfälzischen Schachkongress 2026 in Kaiserslautern wie kein anderer. 

In der Abschlusstabelle des Meisterturniers A ließ Heider seinen Mannschaftskollegen David Musiolik (beide SV Worms, im Bild rechts 2. von links) und den Vorjahressieger Arkadi Syrov (SK Frankenthal, 4. von links) mit jeweils 5,5 Punkten weit hinter sich.

Das Meisterturnier B beherrschte der Oberligaspieler Marco Albert des SK Kaiserslautern, der mit 8 Punkten aus 9 Partien ebenso ungeschlagen blieb wie der Zweitplatzierte Johannes Feldmann (SV Worms), welcher aber nur 6 Punkte einfuhr. Auf Platz 3 folgte Marcel Agné (SC Thallichtenberg, 5 Punkte).

Sieger der beiden Meisteranwärterturniere und damit Aufsteiger ins nächstjährige MTB wurden Andy Sievers (SK Kaiserslautern, 7 Punkte) und Oliver Prestel (SK Frankenthal, 7,5 Punkte).

Pfalzmeister der Senioren wurde Ihor Tiutiunikov (SC Ramstein-Miesenbach), welcher nur ein Remis abgab. Er erhielt seine Trophäe ebenso wie der Nestorenmeister Joachim Hiller (TSG Deidesheim, 3 Punkte) von der Referentin für Seniorenschach Anke Orschiedt-Eghbali.

Als Hauptturniersieger trugen sich in die Siegerliste Wolfgang Kreuscher (SC Thallichtenberg, 5,5 Punkte), Ben Usinger (SC Ramstein-Miesenbach, 6 Punkte), Fynn Didas (SF Birkenfeld, 5 Punkte), Alexander Pelt (SG Speyer-Schwegenheim, 5,5 Punkte) und Tamir Chromey (SC Schifferstadt, 6,5 Punkte) ein.

Silberne Ehrennadel für Norbert Kugel

Im Rahmen des 93. Pfälzischen Schachkongresses wurde Norbert Kugel vom SK Altrip für sein langjähriges Engagement für den Schachsport mit der Ehrennadel des Pfälzischen Schachbundes in Silber ausgezeichnet.

In seiner Laudatio zählte PSB-Präsident die vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten des sichtlich über die Ehrung überraschten Schachfreundes auf: Seit 2010 ist Norbert Kugel Kassenwart im Bezirk II/III und seit 2015 als zuerst regionaler und dann nationaler Schiedsrichter im Einsatz. Als stellvertretender Vorsitzender des Schiedsgerichts konnte nur dank ihm die einjährige Vakanz des Schiedsgerichtsvorsitzenden erfolgreich überbrückt werden. Darüber hinaus engagiert er sich seit 2022 als Spielleiter für den Mannschaftsspielbetreib im Schachbund Rheinland-Pfalz und vertritt auch dort die Interessen des PSB zumindest indirekt.

In das Lob stimmte Landesspielleiter Johannes Denzer mit ein, der die ruhige und ausgeglichene Art des Schachfreundes und seine stets positive Herangehensweise auch in schwierigen Situationen als Vorbild und Stütze für ihn selbst hervorhob.

Wanderpokal für Gregor-Johann-Gedächtnisturnier

Bei der zweiten Auflage des „Gregor-Johann-Gedächtnisturniers“ wurde erstmals ein Wanderpokal an den Sieger Martin Heider übergeben. Die Idee eines Wanderpokals wurde von Gregors Lebenspartnerin Sandra Schmidt und seinem langjährigen Weggefährten Ehrenpräsident Klaus Kehrein initiiert und realisiert. Der von dem Künstler Jens Bleul gestaltete Pokal wurde von dem SK Kaiserslautern, dem Post SV Neustadt und dem Pfälzischen Schachbund finanziert. 

Bei der Siegerehrung übergab Sandra Schmidt den Pokal zusammen mit Schäferhund Bella an den Pfälzischen Meister im Schnellschach 2026 Martin Heider.

Die Senioren in Aktion

Die dreizehn Senioren spielten am Gründonnerstag ihre fünfte Partie. Nach vier Runden lag Titelverteidiger Ihor Tiutiunikov vom Vorjahresausrichter SC Ramstein-Miesenbach an der Tabellenspitze. Lediglich Michael Schaum konnte ihm ein Remis abtrotzen.

Ihor Tiutiunikov in Runde 5 mit Schwarz gegen den Frankenthaler Helmut Härtner
Hinten links spielt der Führende der Nestorenwertung Joachim Hiller gegen Reiner Bolz. Vorne kämpfen Thomas Mohr (rechts) und Peter Schmidt.
Die Verfolger im direkten Duell: Jürgen Buchäckert beobachtet von Adalbert Leis.

Meister in Zeitnot

Der Donnerstagmorgen gehört den Meistern alleine. Und die Zuschauer bekamen ein großes Zeitnotspektakel zu sehen. Gegen 13 Uhr war in nur einer von noch dreizehn laufenden Partien die Zeitkontrolle geschafft. Entsprechend spannend ging es zu und mehrere Partien wurden in dieser Phase entschieden. Unter anderem auch im MTA die Partie zwischen Reiner Junker und David Musiolik: In leicht besererer Stellung fiel im 34. Zug das Blättchen und David gewann seine zweite Partie in Folge. Der Pfalzmeister von 2023 hat sich nach seinen beiden Niederlagen zum Auftakt wieder auf 50% zurückgekämpft.

Vor Runde 5 lagen die Wormser Martin Heider und Roland Ollenberger – beide ehemalige Pfalzmeister – an der Spitze. Während Roland lange die Gewinnversuche von Oleg Yakovenko abwehren musste und sich ins Remis retten konnte, holte sich Martin seinen vierten Sieg. Besonders bemerkenswert ist, dass er die 4,5 Punkte gegen die obere Hälfte der Setzliste eingefahren hat!

MTA: vorne Junker-Musiolik und Bold-Heider sowie hinten Yakovenko-Ollenberger

Im Meisterturnier B schraubte Marco Albert seinen Score ebenfalls auf 4,5 hoch. Gegen Richard Muckle entwickelte sich ein wildes Damen-Läufer-Endspiel mit Mehrbauer, das schön anzuschauen war. Richard kam immer wieder in die Partie zurück; auf Dauer war der Druck zu groß und der Oberligaspieler vom SK Kaiserslautern 1905 fand die entscheidende Abwicklung.

Auch in der fünften Partie bleibt Philipp Rölle ohne Remis. Gegen Robert Völpel vom ESV 1927 Ludwigshafen behielt der Lautrer die Oberhand.
Die Partie Max Lebershausen gegen Joachim Leiser war die letzte im Meisteranwärterturnier I. Zwei Freibauern waren zu wenig für den weißen Turm und der Freinsheimer holte seinen ersten Sieg im Turnier.
Erstmals (?!) zwei Damen im Meisteranwärterturnier: Heute kam es zum direkten Duell zwischen der mehrfachen Pfalzmeisterin Lena Mader und Ann-Jennifer Graf von den SF Birkenfeld. Beide waren mit zwei Siegen ins Turnier gestartet. Im kniffligen Läuferendspiel mussten sich windige Landesspielleiter erklären lassen, dass Schwarz mit Minusbauern auf Gewinn spielte, nachdem Ann-Jennifer zur „geretteten Partie“ gratuliert wurde. Nicht nur dafür: Danke Andy!

Am Nachmittag geht es weiter bevor am morgigen Karfreitag schon die ersten Entscheidungen fallen könnten.

Jugend-Open ein voller Erfolg

Am frühen Morgen des 31. März traten 84 Kinder und Jugendliche um sich in den Altersklassen U8 bis U18 zu messen. Das Schiedsrichter-Team bestehend aus Simon Commercon, Jonas Kaufhold, Emanuel Balluch und Michail Diesenhof sorgten für einen fairen Wettkampf.

In dem gemeinsam ausgetragenen U8/U10 Turnier bahnte sich ein Durchmarsch der Jüngsten an. Erst in der letzten Runde musste der Mackenbacher Max Wolf (U8) eine Niederlage einstecken. Mit 6 Punkte gewann Max nichtsdestotrotz das U8-Turnier vor Dario Commercon (SC Ramstein-Miesenbach) und Timothy Belkov (SC Ramstein-Miesenbach).

Benedikt Faul (SC Pirmasens), der in der letzten Runde Max bezwang und somit seinen Vorsprung auf das Verfolger-Duo Karlos Römer (TV Winnweiler) und Alex Mikayelyan (SK Kaiserslautern 1905) behielt, gewann das U10-Turnier.

Die U12 gewann der MAT-Teilnehmer Lasse Willems (SC Ramstein-Miesenbach) souverän mit einem perfekten Score von 7 aus 7. Dahinter folgten die beiden Pirmasenserinnen Aleksandra Werner und Svetlana Manukyan.

Bei der U14 setzte sich Adam Gorzedowski (SK Kaiserslautern 1905) mit 6,5/7 durch. Auf Rang 2 folgte Moritz Schreiner (SC Pirmasens). Simon Friedmann (TSG Mutterstadt), der Adam ein Remis abringen konnte belegte Platz 3.

In der U16/U18, die ebenfalls in ein Teilnehmerfeld zusammengelegt wurden, konnte sich der Oberliga-Spieler Levent Klein (SK Kaiserslautern 1905) durchsetzen. Lediglich 2 Remis gegen seine Vereinskameraden Rajit Majumdar und Jan Gorzedowski gab er ab und lief somit mit 6/7 auf Platz 1 in der U16 ein. Kevin Hesse und Jan Gorzedowski (beide ebenfalls SK Kaiserslautern 1905)  folgten auf den Plätzen 2 und 3.

Sieger der U18 wurde Rajit Majumdar vor Kacper Latka (SK Landau) und Maximilian Ohmer (SK 1912 Ludwigshafen).

Alle Ergebnisse sind bei Chess-Results zu finden.

Das erste Wochenende

Meisterturnier A (Rundenturnier mit zehn Spielern)

Hier wird wieder der Pfalzmeister ermittelt. DWZ Favorit ist Martin Heider (2416, SV Worms 1878), dahinter folgen der Frankenthaler FM Arkadi Syrov (2311, Pfalzmeister 2024 und 2025) und David Musiolik (2260, SV Worms 1878). Gleich in Runde 1 kam es zum Spitzenkampf Heider gegen Syrov. Beide schafften recht knapp die Zeitkontrolle, nach Zug 40 zeigte der Rechner noch 0,0. Je zwei Türme plus Bauern hieß es im Endspiel, wobei Heider zwei Freibuern auf der b- und c-Limie vereint hatte. Am Ende war es aber dann Heiders g-Bauer, der unaufhaltsam der achten Reihe zustrebte. Nach 56 Zügen 1:0. In Runde 2 folgte dann gleich ein weiterer wichtiger Sieg gegen Musiolik. Eine großartige Partie, in der David Martin immer wieder zu hervorragenden Zügen zwingen musste – hier zum Nachspielen.

Roland Ollenberger (ebenfalls Worms und an 6 gesetzt gelang es dann Heider den ersten halben Punkt zu entreißen. Ollenberger liegt nach gespielten 4 Runden punktgleich mit Heider vorn, hat aber die nominell schwereren Restgegner vor der Brust. 

Meisterturnier B (Rundenturnier mit zehn Spielern)

Worms und Kaiserslautern führten hier die Startrangliste an, namentlich Johannes Feldmann, Philipp Rölle und Marco Albert. Und dieser Albert setzte in Runde 1 gleich mal ein dickes Ausrufezeichen mit seinem Sieg gegen Rölle. Nach 26 Zügen hatte er die Englische Eröffnung seines Gegners widerlegt und zwang diesen zur Aufgabe.

Meisteranwärterturniere (zwei Rundenturniere mit je zehn Spielern)

Vom SC Schifferstadt kommt der Tabellenführer nach vier gespielten Runden. Philipp Baier hat bereits 3,5 Punkte gesammelt. Gegen die beiden Favoriten Ralf Slany und Andy Sievers (beide bei 3 Punkten) wird er in den Runden 5 und 8 spielen. Sievers und Slany spielten in Runde 3 Remis im direkten Duell. Das Rennen um den Aufstieg in das MTB im nächsten Jahr ist also völlig offen.

Die einzige reine Weste in allen Meisterturnieren hat Daniel Kuhn vom SK Landau. Er gewann alle vier Spiele und führt die Tabelle mit einem Punkt Vorsprung an. In Lauerstellung liegen Oliver Prestel (SK Frankenthal) und der starke Jugendliche Nicolas Wagener von den Schachfreunden Limburgerhof (Jahrgang 2013). Auf ihn warten in den nächsten zwei Runden die Favoriten Kuhn und Prestel. Wir dürfen gespannt sein. Für Nicolas, der schon seit Jahren viele Turniere spielt, ist der Kongress Aufgalopp für einige kommende Aufgaben: so ist er bei der U14 RLP Jugendmeisterschaft vom 07.04.-11.04.2026 in Pirmasens auf Platz 1 der Setzliste zu finden, die Deutschen Meisterschaften im Mai sind sicher auch ein Ziel.

Hauptturniere (7 Runden Schweizer System)

Die Jugend sorgt auch im HT I bisher für Aufsehen. Kevin Hesse (SK Kaiserslautern 1905, Jahrgang 2011) grüßt mit 3,5 aus 4 von Rang 1. Ihm gelang eine starke Partie gegen den DWZ-Favoriten des Turniers mit einem sehenswerten Abschluss.

Auch in den weiteren Hauptturnieren geht es eng zu. Noch sind drei Runden zu spielen. Die Entscheidungen werden erst am letzten Tag fallen.

Seniorenturnier (7 Runden Schweizer System)

Leider nur 13 Senioren fanden diesmal den Weg zum Kongress. Ihor Tiutiunikov vom SC Fischbach liegt nach vier Runden vorne und hat einen halben Zähler Vorsprung vor den Schachfreunden Leis (SC Bann) und Buchäckert (SK 1912 Ludwigshafen). Neben dem Titel des Pfalzmeisters der Senioren wird hier auch der beste Nestor ausgespielt (Spieler ab 75 Jahren). Hier liegt Joachim Hiller (Deidesheim) vorne.

Der 93. Pfälzische Schachkongress hat seine Pforten geöffnet

750 Jahre Barbarossastadt Kaiserslautern. Mit Blick „uff de Betze“ hat im Hohenstaufen-Gymnasium Kaiserslautern der diesjährige Schachkongress begonnen. Traditionell in der Woche vor Ostern gelegen, wurden am Freitag, 27.03.2026 um 17.30 Uhr die ersten Begrüßungsworte gesprochen. Nicht traditionell ist hingegen die Ausrichtung durch den Pfälzischen Schachbund in Zusammenarbeit mit den Schachfreunden des SK Kaiserslautern. Es hatte sich trotz intensiver Suche kein Verein gefunden, der in diesem Jahr dieses Highlight zu sich holen wollte. Hoffentlich bleibt das ein Einzelfall, es wäre sehr schade, wenn die Pfälzische Schachfamilie diesen Fixpunkt im Kalender vermissen müsste. Für die kommenden zwei Jahre gilt diese Sorge nicht: 2027 wird der ESV Ludwigshafen seinen 100. Geburtstag feiern, im Jahr drauf begehen die Wormser Schachfreunde sogar ihr 150-jähriges. Anlass genug den Kongress auszurichten. Vielen Dank jetzt schon an die Organisatoren!

Zurück zur aktuellen Ausgabe:

Zur Eröffnungsfeier begrüßte PSB-Präsident Michael Müller die Ehrengäste und Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Er bedankte sich bei Landesspielleiter Johannes Denzer und der Stadt Kaiserslautern dafür, dass der Kongress in diesem Jahr ausnahmsweise ohne Ausrichterverein stattfinden kann. Besonderen Dank sprach er der Schulgemeinschaft des Hohenstaufen-Gymnasiums und dessen Schulleiter Roland Frölich aus. Ohne dessen Einsatz wäre die Nutzung der Räumlichkeiten in der Schule nicht möglich gewesen. Auch der Oberstufenschüler Rafael Frick, auf dessen Entwurf die diesjährigen Pokaltrophäen aus dem 3D-Drucker des HSG zurückgehen, wurde für sein Engagement gelobt.

Schulleiter Roland Frölich sprach ebenso ein Grußwort und freute sich auf eine spannende Woche voll des Denksports in den Räumen, in denen sonst Mathe, Bio und Erdkunde geübt werden. Als Ehrengast wurde unser Ehrenpräsident Klaus Kehrein begrüßt. Wobei Gast hier eigentlich das falsche Wort ist. Herr Kehrein ist hier in seiner Schachheimat auch diesmal noch immer unermüdlich u.a. beim Catering aktiv.

Landesspielleiter Johannes Denzer durfte dann insgesamt 165 Spielerinnen und Spieler begrüßen und die Bretter freigeben. Gespielt werden wieder die vier Meisterturniere, fünf Hauptturniere und das Seniorenturnier.  Hinzu kommen Tagesturniere wie Einzelblitz, Problemschach, Schnellschach und Mannschaftsblitz.

Das Schiedsrichterteam bilden diesmal Steffen Piechot, Norbert Kugel und Michael Morgenthaler.

25 Bretter werden in jeder Runde live ins Internet übertragen, bei Lichess kann jeder Daheimgebliebene mitfiebern. Für den reibungslosen Ablauf sorgen Elias Holschuh und Katja Muzyka. Es werden alle Meisterturniere sowie das erste Brett jedes Hauptturniers übertragen. Die weiteren Partien finden sich nach und nach auch online: Link zu Lichess.

Vorbericht Problemlöseturnier

Am zweiten Kongresstag findet wieder traditionell das Problemlöseturnier statt. Im vergangenen Jahr kämpften über 40 Teilnehmer um den Titel, den sich Arkadi Syrov und Lars Christian Vollmer sichern konnten.

Wie in 2025 hat Schachfreund Franz Pachl uns wieder drei knifflige Aufgaben zusammengestellt: einen Zwei-, einen Drei und einen Vierzüger, wofür wir uns herzlich bedanken!

Hier die Aufgaben vom 92. Pfälzischen Schachkongress in Ramstein-Miesenbach:

Matt in 2
Matt in3
Matt in 4

Lösungen

Aufgabe Nr. 1

Dr. Hermann Weißauer & Richard Schattner, Mainpost 1975

1.Tg6!(2 Punkte)

1.- Ke6 2.Te7#

1.- Kf4 2.Ld6#

1.- L bel. 2.Tf5#

Aufgabe Nr. 2

Dr. Hermann Weißauer, Die Rheinpfalz 1972

1.a3!(1 Punkt)

(droht 2.axb4#)

1.- Sd3 2.a43.Tb5# (1 Punkt)

1.- bxa3 2.b4+Ka4 3.Lc2#(1 Punkt)

Aufgabe Nr. 3

Dr. Hermann Weißauer, Rochade 1977

1.Lc2!(2 Punkte)

(Zugzwang)

1.- e4 2.Ta1 e3 3.Lb1K bel. 4.Ld3# (2 Punkte)